Für 49,. mit der Bahn durch Deutschland

Oktober 12, 2013 by  
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Bahn bietet neue Samstagstickets an

Backpackertipps

Oktober 11, 2013 by  
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“Die Welt ist ein freundlicher Ort”

Urlaub in Rom – darf man Kindern das denn antun?

Oktober 5, 2013 by  
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Urlaub in Rom – darf man Kindern das denn antun?

Eine Woche Rom mit zwei Kindern, und das auch noch im Juli? Von den mitleidigen Blicken seiner Freunde ließ sich unser Autor nicht beirren – er erkundete die italienische Hauptstadt mit Familie. Von

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Verschnaufpause: In Rom klettern die Kinder des Autors auf einen Steinlöwen<br />

Foto: Privat Verschnaufpause: In Rom klettern die Kinder des Autors auf einen Steinlöwen Bild teilen

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Mit Kindern verreisen bedeutet so viel mehr Spaß, so viel mehr Aufregung. Und so viel mehr mitzunehmen. Damit meine ich nicht nur das Medikamententäschchen, die Uno-Spielkarten und die Sonnencreme für empfindliche Kinderhaut.

Ich meine die reichhaltigen Urlaubseindrücke. Selbst eine klassische “Studienreise”, eigentlich eine typische Erwachsenenreise, kann spannend für Kinder sein. Und eine Wohltat für Eltern, wenn man diese nicht als solche deklariert.

Meine Familie hat schon eine gewisse Einpack-Routine entwickelt. Wir reisen in der Regel mit leichtem Gepäck, weil wir häufig eine Billigairline buchen. Doch kurz vor der Abreise stellt sich immer wieder die Frage: Wohin mit Henning, dem Lieblingskuscheltier? Für Rom braucht man im Hochsommer zum Glück nicht viel mehr als kurze Hosen, T-Shirts und bequeme Schuhe.

Bei unseren Freunden ernteten wir erst mitleidige Blicke. Eine Woche Rom mit einem Sieben- und einer Neunjährigen, und das auch noch im Juli? “Wollt ihr euch das wirklich antun?” Sie meinten: Wollt ihr das den Kindern antun? Dabei ist es gar nicht schwer, Kindern Lust auf Kunst und Kultur zu machen. Themen für einen Stadtrundgang gibt es in Rom an jeder Ecke.

Man kann das Profis überlassen, wie den Stadtführern von Roma-Culta, die speziell für Familien halb- oder ganztägige Besichtigungen in deutscher Sprache anbieten (www.romaculta.it) – oder mit eigener Fantasie punkten.

Hiebe mit dem Luftschwert

Im Kolosseum kämpften Gladiatoren mit Dreizack und Schwert gegen wilde Tiere auf Leben und Tod. Das geht meinem Sohn unter die Haut. Der große Star-Wars-Fan schneidet mit einer virtuellen Lanze durch die flirrende Luft.

Meine Tochter kraxelt auf einen Sockel und imitiert in Ballerina-Pose eine Statue. Beide stöpseln sich die Kopfhörer des Audioguides ins Ohr und lauschen gebannt den historischen Ausführungen der Erzählerin. Die kann man übrigens bequem auch als App aufs Handy laden.

Während die Erwachsenen schon nach einem Rundgang ermattet in den Seilen hängen, umkreisen die Kinder noch einmal angespornt von den antiken Sportskanonen die Arena um die Wette. Im Büchlein “Ich war bei den Kämpfen im Kolosseum dabei” (Irene Stellingwerff, 9,90 Euro) aus dem Souvenirladen spürt der kleine Markus den Abenteuern zu Kaiser Trajans Zeiten nach. Auch das spornt die Kinder an bei ihrer persönlichen Entdeckungsreise und dient als wunderbare Einschlaflektüre.

Beim Verlassen des Runds ist bei meinem Sohn eine gewisse Enttäuschung zu spüren, hat er doch noch immer keine muskelbepackten Wettkämpfer gesehen, im Gegensatz zum Jungen aus dem Buch. Neben dem Kolosseum treffen wir wenigstens auf eine Gruppe Legionäre mit Speer und Panzer, die gerade eine blasse Engländerin mit Sonnentop für ein Foto in ihre Mitte aufnimmt.

“Sind die echt?”, fragt mein Sohn. Meine Tochter tippt sich an die Stirn angesichts der zehn Euro, die die gelangweilten Verkleidungskünstler für die Erinnerung verlangen: “Die spinnen ja, die Römer.”

Ein Holzkreuz oder ein Rosenkranz

Für den Petersdom braucht es etwas Geduld. Die Warteschlange, die sich um den Platz vor der Kirche windet, scheint endlos zu sein. Die Kinder vertreiben sich die Zeit, indem sie im Säulengang von Schatten zu Schatten hüpfen. Nach 20 Minuten stehen wir in der Kirche. Die Kinder sind ergriffen von den gewaltigen Ausmaßen des Gotteshauses.

Sichtlich irritiert starren sie auf asiatische Touristen, die sich mit ihren Riesenkameras an ihnen vorbei zu Michelangelos Pietà drängeln. Klick, klick. Schnell noch die Beschreibung. Klick, klick. Auf dem Weg zurück werden sie fast wieder über den Haufen gerannt.

Wir nehmen Roms viele Treppen in Angriff und lassen die Kinder die Stufen hinauf zur Domkuppel zählen. Von oben genießen sie den Blick in die vatikanischen Gärten. Meine Tochter ist fest entschlossen, sich ein Holzkreuz und einen Rosenkranz zu kaufen.

Eine Woche Rom mit der Familie ist ein Genuss, das Essen ist wie für Kinder gemacht, und der Kellner behandelt seine kleinen Gäste bevorzugt. An der Piazza Popolo bringt er die Pizza für die Bambini mit einem Augenzwinkern vor dem Essen für die Großen.

Überhaupt die herrlichen Plätze mit ihren Brunnen, an denen sich die Kinder erfrischen können: die Piazza Navona mit dem Straßenzeichner Mauro, der sich auch nicht durch einen Regenschauer aus dem Konzept bringen lässt und die Pause mit uns bei einem Aperitivo verbringt; der Campo de’ Fiori mit seinem Wochenmarkt. Die Stofftiere der Straßenhändler, die Gangnam-Style tanzen, finden sie genauso scheußlich wie wir Erwachsenen.

Eisladen mit 150 Sorten

Die trockene Hitze und das Besichtigungsprogramm können an die Substanz gehen und den Blutzuckerspiegel gründlich abbauen. Zum Glück gibt es genügend Stimmungsaufheller, und der Eisladen neben dem Pantheon führt tatsächlich 150 verschiedene Eissorten (mein Sohn hat sie nachgezählt). Ein Jugendchor musiziert spontan in der berühmten Rotunde, meine Tochter blickt fasziniert auf die offene Kuppel: “Wieso stürzt die Kirche eigentlich nicht ein?”

Später, am Trevi-Brunnen, wird sie mich fragen: “Wie oft wird das Becken geleert, und wer bekommt das viele Geld aus dem Brunnen?” Wenn Kinder Fragen stellen, kann das Erwachsene vor Herausforderungen stellen. Auch, weil es oft gar nicht so einfach ist, vernünftige Antworten zu geben. Ich hatte irgendwann mal gelesen, dass die Münzen den Armen gespendet werden.

Doch weil Kinder, statt sich mit halben Erklärungen abzugeben, nachhaken, wird es brenzlig. “Und woher weißt du das?” Ich lasse sie im Glauben, dass es den Armen in Rom besser geht als anderswo. Die Kinder werfen Münzen ihres Taschengeldes ins Wasser. Wir werden wiederkommen, keine Frage.

Der Trevi-Brunnen in Rom ist eine wahre Goldgrube
Italien - Rom - Fontana di Trevi

Foto: picture alliance / Thomas Muncke Der Trevi-Brunnen in Rom gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der

Kinderfreie Hotels – völlig okay oder ein Skandal?

Oktober 5, 2013 by  
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Kinderfreie Hotels – völlig okay oder ein Skandal?

Erholung bei Kindergeschrei – das passt für manche nicht zusammen. Deshalb gibt es immer mehr Hotels nur für Erwachsene. Eine Bereicherung oder Anzeichen von Intoleranz? Wir stellen Für und Wider vor. Von und

 

PRO von Michael Hegenauer

Kinder im Hotel? Ja, gern – im Kinderhotel! Denn genau dafür gibt es doch diese Nische. So wie es Golfhotels, (Winter-)Sporthotels, Tagungs- und Kongresshotels, Wellnesshotels, FKK-Hotels, Swingerhotels, Hundehotels, Pink-Dollar-Hotels (Gay & Lesbian Travel), Wanderhotels, Fahrradhotels, Fremdsprachenschülerhotels, Autoführerscheinhotels und noch viel mehr gibt.

Keine Frage, die Welt benötigt selbstverständlich Kinder, auch und besonders in Deutschland. Aber seien wir doch mal ehrlich: Was ist angenehmer – ein Speisesaal, in dem man sich morgens beim Frühstück mit seinem Partner austauschen und in aller Ruhe Zeitung lesen kann – oder ein Gerenne, Gerangel, Gequake, Geschrei, Geheul? Mal ganz vom verplemperten Orangensaft auf dem Fußboden und der mit Nutella, Honig und Marmelade bekleckerten Tischdecke auf dem Buffet abgesehen.

Ich kann an “Adults only”-Offerten und ihrer quantitativen Zunahme nichts politisch Inkorrektes entdecken. Warum sollen erwachsene Menschen, die kinderlos sind, oder gern mal kinderlos verreisen wollen, nicht auch mal das Recht auf eine Unterkunft ohne Kreischalarm und Lego-in-der-Lobby-Ausrutschgefahr haben?

Was ist denn bitte Ehrenrühriges daran, wenn sich Adam und Eva (oder Adam und Adam, wahlweise Eva und Eva) im herrlich blubbernden Whirlpool oder einer romantischen, idyllischen Ecke eines Resorts zurückziehen wollen, ohne dass ihnen kieksende Prinzessinnen Lillifee oder kämpfende Clonekrieger begegnen und so die Stimmung vermiesen?

Nein, Kinder sind nicht per se “süß”. Auch Babys nicht. Kinder sind nun mal ungestüm, lebhaft, laut, lustig, launisch, unverfälscht, neugierig, frech. Und so sollen sie auch sein.

Wenn man selbst Kinder hat, ist man natürlich verständnisvoller, toleranter, gnädiger und zugleich irgendwie auch tauber, blinder, abgestumpfter. Aber ich kann die “Kids, nein Danke”-Urlauberfraktion gut verstehen, die unter sich bleiben will. Die am Pool dösen möchte, ohne dass ein nasser Ball im Gesicht landet, die am Strand liegen mag, ohne dass zwei Neunjährige die Strandtücher als Slalomstangen sehen und den darauf Sonnenbadenden bei ihrer rasanten Verfolgungsjagd den Sand ins Gesicht wirbeln.

Daher kann ich es auch nachvollziehen und begrüßen, wenn selbst Clubanlagen wie die von Club Med oder Robinson, die ja generell als besonders familiengeeignet gelten, hier und da den Stecker ziehen und sagen: Hier bitte erst ab 18 Jahren.

Erst unlängst habe ich mich (ich bin Vater zweier Jungen im Alter von fünf und neun) während einer Geschäftsreise nach ein paar Tagen der absoluten Kinderlosigkeit in “meinem” Hotel beim Abendessen im Nachbarhotel doch tatsächlich dabei ertappt, wie ich irritiert den Kopf reckte und zur Eingangstür des Restaurants blickte, weil dort gerade unüberhörbar eine Familie mit zwei Kindern eintrat.

Noch ein letzter Hinweis pro kinderfreie Hotels: Schon mal darüber nachgedacht, wie viele Familien etwa neun Monate nach dem erholsamen Hotelaufenthalt überhaupt erst entstanden sein mögen?!

CONTRA von Bettina Seipp

Besonders nervend an kleinen Kindern ist ihre Stimme, wenn sie sich zu einem schrillen Ahhhhhhh oder einem Ehhhiiiiiiihhh in die Höhe schraubt und dann für gefühlte Stunden dort bleibt. Ich war solch ein Horrorkind; blau angelaufen sei ich beim Schreien und erst unter einem kalten Wasserstrahl wieder zur Besinnung gekommen, klagt meine Mutter heute noch.

Dabei hatte sie Glück. Wenn meine Kinder schreien, behalten sie ihre rosige Gesichtsfarbe. Ich kann sie nicht unters kalte Wasser halten. Ich kann eigentlich gar nicht viel machen, weshalb wir Restaurant- und Hotelbesuche nach Möglichkeit meiden. Man kann das vorauseilenden Gehorsam nennen in einer kinderentwöhnten Gesellschaft. Würden es alle Familien mit Kleinkindern so machen wie wir, wären kinderfreie Hotels überflüssig.

Ich bezweifle aber, dass damit die Diskussion über “zielgruppenspezifische Hotels”, wie man diese Häuser euphemistisch nennt, beendet wäre. Im Gegenteil: Denn was ist mit den über 50-Jährigen und den ganz Alten? Und was ist mit den Beleibten? Gerade Letztere lassen sich leicht ausgrenzen, ohne dass man eigens Verbote aussprechen muss. Sehr raffiniert ist beispielsweise die Strategie einiger Fluggesellschaften wie United, Air France, Southwest und Samoa Air, die adipösen Passagieren schon mal einen zweiten Sitzplatz in Rechnung stellen oder von ihnen eine Art Fat Tax fordern.

Warum also sollten nicht auch Hotels von stark übergewichtigen Gästen einen Buffet-Zuschlag fordern, in der stillen Hoffnung, dass sie gleich ganz wegbleiben? Denn Hand aufs Herz: Die einen ärgern sich über Kindergeschrei, andere wiederum finden den Anblick aufgeschwemmter Leiber verstörend. Diese Maßstäbe lege ich freilich nicht an. Oder um es im Hotel-Sprech zu sagen: Ich pflege freundlichen Umgang auch mit jenen, die zielgruppenspezifisch weit von mir entfernt sind.

Das ist aber längst nicht mehr die Norm. In den Amsterdamer “Flying Pig Hostels” etwa wird über 40-Jährigen der Zutritt verwehrt, “um unsere lockere Atmosphäre zu bewahren und aufrecht zu halten”. So viel Ehrlichkeit ist hierzulande noch selten. Bei einer Umfrage der “Welt” unter zehn führenden deutschen Hostels gab lediglich das Münchner “Euro Youth Hotel” zu, eine milde Form der Altersbeschränkung zu praktizieren, indem die Schlafsäle jungen Leuten bis 35 Jahren vorbehalten sind.

Dennoch dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Hotels ihre Kontraktfreiheit auf weitere Personengruppen ausweiten, das heißt, im Rahmen der geltenden Gesetze entscheiden, mit wem sie einen Übernachtungsvertrag abschließen – oder eben nicht, wie bereits im Fall von Familien mit Kindern.

Ich habe meiner kleinen Tochter von den kinderfreien Hotels erzählt und sie gefragt, ob es nicht gerecht wäre, wenn es beispielsweise auch seniorenfreie Hotels gäbe. “Nein”, sagte sie entrüstet, “nur böse Menschen würde ich nicht ins Haus lassen”. Ich finde, sie hat Recht!

Persönlich bin ich inzwischen aber gar nicht mehr so traurig, mit meiner Familie keinen Zugang in kinderfreie Anlagen zu bekommen. Da ich noch keine von innen gesehen habe, stelle ich sie mir als pastellfarbene Kurkliniken vor, wo auf Rattansesseln thronende Gäste Bruckners 5. Sinfonie in B-Dur lauschen, wenn sie nicht gerade im Wellness-Bereich nach dem Takt eines Vorturners rhythmisch Badenudeln schwenken. Für mich ist das keine verlockende Vorstellung.

Ja, Kinder schreien. Sie lachen aber auch viel, sie bringen Räume in Bewegung und Menschen in Fahrt. Kinder tanzen, wenn Erwachsene nur verschämt auf den Stühlen sitzen und singen, wenn Erwachsense allenfalls schunkeln. Kinder spielen im Wasser, wenn Erwachsene bräsig am Beckenrand stehen, und sie freuen sich über Muffins auf dem Buffet, wenn Erwachsene vor allem registrieren, dass die Sachertorte fehlt.

Auf den Punkt gebracht: Kinderfreie Hotels sind für mich das, was große Krankenhäuser ohne Kreißsaal wären – Durchgangsstationen auf dem Weg zum Friedhof.

Reisen A&F: Die Europäische Union

Mai 10, 2010 by  
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Frage:.. “Ich lebe in Amerika, und ich bin im Urlaub in Spanien im nächsten Sommer auch ich möchte nach Italien gehen werde, und ich weiß, ich kann dort zu fahren aus Spanien Meine Frage ist, über meinen Pass; brauche ich zu zeigen, wenn ich die Grenze von Spanien nach Italien und vice versa Kreuz? Ich weiß, sie sind beide in der Europäischen Union, so bin ich nicht sicher, ob normale Grenzkontrollen vorsehen. Wenn irgend möglich, möchte ich lieber nicht tragen meinen Reisepass mit mir herum. ”

Antwort:

Während Spanien und Italien sowohl in der Europäischen Union sind, müssen Sie noch Ihren Reisepass und die üblichen Formen der ID – wie Krankenversicherung Dokumentation – über die Grenze.

Es ist eine einfache Fehler zu machen. Im Vereinigten Königreich zum Beispiel brauchen Sie nicht einen Pass an der Grenze von England zu überqueren Schottland oder Wales nach England – so gibt es einen Präzedenzfall für dieses Denken. Allerdings ist die Europäische Union eine politische Union weitgehend – den Ländern in ihr getrennt bleiben, und regelmäßige Grenzkontrollen vorsehen.

On another note, während es verständlich ist, dass Sie dies nicht wünschen Ihren Reisepass mit sich führen, in einigen europäischen Ländern müssen Sie dies gesetzlich vorgeschrieben sind. In Italien zum Beispiel hat die Polizei das Recht zu halten und sich jedermann, jederzeit, zu Unterlagen zum Nachweis ihrer Identität zu erzeugen. Es lohnt sich daher die Investition in eine Geld-Gürtel oder ähnlich in Ihrem Pass zu halten, wenn Sie also gestoppt bekommen, werden Sie keine Probleme haben.

Seien Sie mit einem Überraschungs-Tag spontan

Mai 10, 2010 by  
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Das Konzept einer “Überraschung” Urlaub kann unangenehm sein, einige, schließlich ist nicht halb so viel Spaß an einen Urlaub freuen, dort zu gehen? Vielleicht ist es, aber wenn Sie sehnen nach etwas spontan und lustig, dann eine Überraschung Urlaub nur für Sie funktionieren könnte.

Die “Überraschung” Aspekt der Überraschung Urlaub nicht aus einer plötzlichen Entscheidung in den Urlaub fahren kommen, sondern wohin du gehst. Sie können trotzdem buchen die Freistellung von der Arbeit, erhalten einen Hundesitter in und erhalten Sie Ihre Unterlagen in Ordnung: nur Buch ein paar Wochen (oder wie lange auch immer) los wie gewohnt, und dann zum Flughafen Kopf am ersten Tag ausgeschaltet.

Hier, wo das Überraschungsmoment in kommt, gehen Sie zum Flughafen nicht zu wissen, wo Sie sind mit einer Überraschung in Urlaub zu fahren. Sobald Sie den Flughafen zu erreichen, fragen Sie am Schreibtisch für ‘stand by’ Sitzen und Last Minute Angebote. Als Fluggesellschaften nicht gern halb leer Flugzeuge fliegen, werden sie bieten oft erhebliche Rabatte, wenn Sie an diesem Abend auf einem Flug nicht ausgebucht ist fliegen können. It’s all about frech und fragen.

Wenn alles nach Plan verläuft, werden Sie eine enorme Einsparung an die Flugkosten und wird mit einem Ziel vorgelegt werden. Sobald Sie ankommen, ist es an Ihnen, Ihr Hotel zu finden.

Es ist eine etwas verrückte Konzept, sondern diejenigen, die Überraschung genießen Urlaub schwöre, dass ist der Spaß an der Sache. Nicht zu wissen, wohin du gehst, was du tust oder auch welche Art von Kleidung zu packen macht die Erfahrung extrem spannend, wenn Sie also den Mut hat, warum nicht eine Überraschung Urlaub gehen?

Was Sie alles wissen müssen über England Reisen

Mai 10, 2010 by  
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Das Vereinigte Königreich – die Gewerkschaft Namen für die Länder England, Schottland, Wales und Nordirland – ist einer der beliebtesten Touristen Destinationen der Welt, vor allem die Hauptstadt von England, London und die Hauptstadt Schottlands, Edinburgh.

Reisen durch die Schweiz – wie es abgekürzt wird – ist recht einfach angesichts der Größe der vier Länder. Drei – England, Schottland und Wales – von Land verbunden. Es ist möglich, vom nördlichsten Punkt des britischen Reise – John O’Groats in Schottland – bis zum südlichsten Punkt – Land’s End in England – an einem Tag. Nur Nordirland ist nicht auf der gleichen Insel wie die drei anderen Länder in der Union, sondern wird durch einen kurzen Fahrt mit der Fähre erreichbar, am häufigsten aus Schottland.

Da die Länder kleine und miteinander verknüpft sind, ist Großbritannien reisen einen überraschend einfachen Aspekt eines Urlaubs dort. Es ist möglich, im Inland zu fliegen, und Schiene und Autobahnen dienen Großbritannien gut. Allerdings ist die Bahn sehr teuer ist, wie jüngst durch die erste Ausstellung einer Fahrkarte kostet Rückkehr über £ 1.000 (rund $ 1.400) belegt. Es gibt Ermäßigungen, aber vor allem für ausländische Besucher auf kurzfristige Aufenthalte.

Flying von Luft ist viel einfacher, aber, und in der Regel billiger. Das Vereinigte Königreich hat mehrere große Flughäfen, den internationalen und inländischen und Flüge zwischen den Ländern sind kostengünstig und regelmäßig. Sie brauchen nicht einen Pass zeigen, um über die Landesgrenzen reisen, obwohl einige Form-ID für Flugreisen empfohlen.